Forschungsprämie für innovative Unternehmen
Steuerliche Begünstigung für Pilotanlagen und Prototypen möglich

Die beschlossene Steuerreform sieht für 2016 die Erhöhung der Forschungsprämie von derzeit 10 auf 12 Prozent vor. Ob die dafür nötigen Voraussetzungen für begünstigte F&E-Aktivitäten vorliegen, wird von der FFG geprüft und beurteilt. Voraussetzung dafür ist die genaue Zieldefinition des Projektes, der Inhalt der Tätigkeit und insbesondere die Beschreibung des „Neuheitscharakters“.

Unterstützt werden vor allem Projekte, die systematisch und unter Anwendung von wissenschaftlichen Methoden den Stand des Wissens vermehren sowie neue Anwendungen erarbeiten sollen. Demnach sind Versuchsproduktionen, Vorproduktionsplanung, routinemäßige Qualitäts- und Produktionskontrollen oder Materialprüfungen nicht förderungsfähig. Sehr wohl können aber  Pilotanlagen und Prototypen unter bestimmten Bedingungen die Voraussetzungen für eine Begünstigung erfüllen. 

Grundvoraussetzung für eine Begünstigung ist die genaue Dokumentation der getätigten Aufwendungen und durchgeführten Aktivitäten. Laufende Aufzeichnungen ersparen dabei nachträgliche Recherchen und erleichtern die Gestaltung bis hin zur Antragstellung.  

Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Förderungsansuchen.



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